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Visumexpress GmbH Internationaler Konsularservice & Visumbeschaffung |
Visumexpress GmbH
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Visum Philippinen
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| Visum | Preis in € pro Visum |
| Gebühren des Konsulats: | |
| Visum einmalige Einreise (bis zu 59 Tagen) | 39,00 |
| Visum mehrmalige Einreise (Geltungsdauer von 6 Monaten) | 78,00 |
| Visum mehrmalige Einreise (Geltungsdauer von 1 Jahr) | 117,00 |
| Gebühren von Visumexpress (Stand 01.09.2008): | |
| Visumbeschaffung | 62,00 |
| Expressvisierung - nicht möglich - | |
Expressversand mit mit Zustellung bei Ihnen - DHL Officepack |
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| Versand | Preis in € |
| DHL Officepack - vor 12 Uhr | 18,00 |
| DHL Officepack - vor 10 Uhr | 28,00 |
| DHL Officepack - vor 9 Uhr | 42,00 |
| DHL Officepack - vor 8 Uhr | 65,00 |
| DHL Officepack Samstagzustellung vor 12 Uhr | 28,00 |
| Express-Brief DHL Zone 1 | 58,00 |
| Express-Brief DHL Zone 2 | 82,00 |
| Abholung bei Ihnen und Zustellung bei uns - DHL Domestic Express | |
| DHL Domestic Express - vor 12 Uhr | 25,00 |
| DHL Domestic Express - vor 10 Uhr | 35,00 |
| DHL Domestic Express - vor 9Uhr | 52,00 |
| DHL Domestic Express - vor 8 Uhr | 73,00 |
| DHL Domestic Express - Abholung bei Ihnen Samstag und Zustellung Montag |
36,00 |
| Versand mit Nachnahme (Bezahlung bei Übergabe EC Karte oder Cash) möglich zum Aufpreis | 20,00 |
| Alle Preise enthalten 19 % Mwst. | |
| Einschreiben mit der Deutschen Bundespost | 8,50 |
| Hinweis. Einschreiben sind bei Verlust nicht versichert. Sie erhalten von der Deutschen Post auf Antrag 25,00 Euro. Das ist bedauerlich, denn Pass und Visum waren mehr Wert und Ihre Reise ist nun geplatzt. Einschreiben unterliegen keinem Laufzeitlimit. Wenn Ihr Einschreiben nach 5 oder 14 Tagen ankommt, ist das bedauerlich aber noch O.K. Die Deutsche Post teilt mit: Einschreiben sind in der Regel nach 1-2 Tagen zugestellt. |
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| Möchten Sie den aktuellen Status Ihrer Sendung sehen, so kommen Sie hier zur Tracking-Seite von DHL | |
| Versendung in frankiertem Kundenumschlag möglich. Bitte beifügen! Ohne Gewähr auf Zustellung! |
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| Die Rechnung wird nach Ihren Angaben ausgestellt. Hierzu wird ein Kundendatensatz von uns erstellt. Änderungswunsche nach Zusendung Ihrer Rechnung nehmen wir gerne vor, müssen Ihnen aber den Zeitaufwand und unsere Material- und Portokosten in Höhe von 5,00 Euro berechnen. | |
Wartezeitgebühren
Bei angemeldeten Kurierzustellungen für eilige Expressvisa wartet unser Kurier auf Ihre Sendung.
Hierfür berechnen wir 2,00 Euro / Minute. Die gleiche Vereinbarung gilt für die Abholung von Pässen nach 16 Uhr.
Ablehnung der Visierung eines Passes durch das Konsulat
Wird die Erteilung eines Visums vom Konsulat abgelehnt, fallen unsere in Rechnung gestellten Kosten an, da wir unsere Leistung erbracht haben.
Nachfragen in Konsulaten/ Sonderfahrten in Konsulate
Auf Kundenwunsch fragen wir in den Konsulaten nach dem Bearbeitungsstand des Visums. Sofern hierfür eine Sonderfahrt in das Konsulat notwendig war, berechnen wir hierfür mindestens 31,00 Euro.
Ergänzende Anforderung von Unterlagen im Einzelfall
Soweit im Rahmen der Ausstellung Ihres Visums von Seiten der Konsulate die Beibringung weiterer Antragsunterlagen aufgegeben wird, berechnen wir für diese zusätzlichen Fahrten mindestens 31,00 Euro.
Kundenstorno während der Visumbeantragung
Soweit wir Leistungen wie die Erstellung von Einladungen, die Vorbereitung Ihrer Antragsunterlagen für die Visierung sowie die Antragstellung im Konsulat vollzogen haben, werden nur die anteiligen Kosten nach Bearbeitungsstand berechnet. Konsulargebühren werden grundsätzlich von den Konsulaten nicht erstattet.
Einladungen, die wir für die Visumerstellung der Länder Belarus, Russland, Usbekistan, Kirgistan, Kasachstan und Ukraine besorgen, können grundsätzlich nach Bestellung nicht storniert werden und werden auch bei Nichtnutzung berechnet.
Telefonische Anfragen und Auskünfte sowie E-Mail-Anfragen zu Visumfragen sind völlig kostenlos
Die Auskünfte zu Ihrer telefonischen Anfrage und zu Ihrer E-Mail-Anfrage werden von uns völlig kostenlos und auf der Basis der uns zur Verfügung stehenden Informationen aus den Konsulaten erteilt. Anfragen beantworten wir nur zu den Ländern, die wir in unserer Länderdatenbank haben.
Wir übernehmen keinerlei Gewähr für die Richtigkeit dieser Informationen.
Eine Haftung im Schadensfalle ist ausgeschlossen.
Aufgrund der Vielzahl der Anfragen ist die Bezugnahme auf ein tatsächlich oder angeblich geführtes Telefongespräch ausgeschlossen.
E-Mail Anfragen werden von uns nur im Rahmen unseres Auftragsformulars beantwortet.
Anonyme Anfragen und Anfragen unter Alias-Namen werden dagegen nicht beantwortet.
Anrufe mit Rufnummerunterdrückung nehmen wir nicht an.
Wir weisen darauf hin, dass jedes Telefonat automatisch von der Telefonanlage registriert wird.
| Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Gesetzliche Vorschriften eines Landes können sich ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen. |
© 1995 - 2006 Auswärtiges Amt
Stand: 06.01.2006 Unverändert gültig seit: 01.09.2005
Auf den Philippinen muss auch weiterhin mit Anschlägen islamistischer und terroristischer Extremisten gerechnet werden.
Am 28. August 2005 kam es auf einer Fähre zwischen Basilan und Zamboanga (Mindanao) zu einer Explosion, bei der es sich vermutlich um einen terroristischen Anschlag handelte. Es wurden etwa 30 Personen verletzt; Ausländer waren nicht unter den Opfern. Die Hintergründe der Explosion sind noch nicht geklärt.
Die meisten Anschläge wurden in der Vergangenheit von der terroristischen "Abu Sayyaf Gruppe (ASG)" durchgeführt. Ziele waren v.a. öffentliche Plätze und Verkehrsmittel auf Mindanoa und in Manila. Mit Anschlägen der ASG muss auch weiterhin gerechnet werden. Zudem besteht das Risiko von Entführungen.
In öffentlichen Erklärungen haben die philippinischen Behörden auch die Präsenz von "Jemaah Islamiyah"- Mitgliedern auf den Philippinen (insbesondere Mindanao) bestätigt. Seit Februar 2005 ist es erneut zu Feuergefechten zwischen Regierungstruppen und muslimischen Splittergruppen auf Inseln des Sulu-Archipels gekommen.
Weiterhin gelten folgende Hinweise:
Von Reisen nach Mindanao wird grundsätzlich abgeraten.
Dringend abgeraten wird von Aufenthalten auf Basilan und den Inseln des Sulu-Archipels, auf Mindanao in den Regionen um Zamboanga und Cotabato.
Generell wird Reisenden Vorsicht empfohlen: auf die Benutzung öffentlicher Massenverkehrsmittel sollte verzichtet werden; größere Menschenansammlungen sollten gemieden werden. Besondere Vorsicht wird bei Fähr- und Schiffsreisen empfohlen, da hier ein erhöhtes Anschlagsrisiko besteht. Die allgemeine Kriminalität (einschließlich schwerer Gewaltverbrechen) ist hoch. Auf die eindringlichen Warnungen der Behörden vor illegalem Drogenbesitz wird hingewiesen, der in den Philippinen mit harten Gefängnisstrafen bis hin zur Todesstrafe geahndet wird.
Die deutsche Botschaft ist unter der Telefonnummer (Vorwahl aus Deutschland: 0063-2; Vorwahl von außerhalb Manilas: 02) 702 3000 zu erreichen; in akuten Notfällen außerhalb der Dienstzeiten unter Handy-Nr. 0917-5397186.
Stand: 10. Mai 2005
Bei Einreise aus Deutschland sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben. Reisende sollen aber ihren Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Poliomyelitis überprüfen lassen und gegen Hepatitis A geimpft sein, wenn kein Schutz besteht.
In Baguio City und der zugehörigen Cordillere Region im Nordteil von Luzon traten Ende 2004 und Anfang 2005 schwere Meningokokkenerkrankungen des Typ A auf. Neue Erkrankungen wurden zuletzt nicht mehr gemeldet. Für Reisende in die Region Baguio ist bei engem Kontakt mit der Bevölkerung eine Impfung gegen Meningokokken ACWY zu erwägen. .
Bei besonderen Risiken (Hygienemängel, Langzeitaufenthalt, ländliche Gebiete, soz./sex. Kontakte) können zusätzlich Impfungen gegen Typhus, Hepatitis B, Tollwut oder Japanische Encephalitis indiziert sein.
In der Regenzeit von Juni bis Oktober kommt es zu verstärktem Auftreten von Denguefieber, das durch Stechmücken übertragen wird.
Malariavorkommen: von der Region abhängig mittleres bis hohes Risiko (Touristenziel Palawan!), in weiten Teilen des Landes, ganzjährig mit Zunahme während der Regenzeit, überwiegend Malaria tropica. Manila, die Inseln Bohol, Cebu (bekanntesTouristenzentrum), Catanduanes und Leyte gelten als malariafrei.
Wichtigste Massnahme zur Malariavorbeugung ist der Schutz vor Mückenstichen mit angepasster Kleidung, Verwendung von mückenabweisenden Hautmitteln, evtl. Moskitonetzen etc. Für die medikamentöse Prophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. MalaroneR, Doxycyclin, LariamR) im Handel. Notwendigkeit, Auswahl, individuelle Dosierung, Nebenwirkungen und eventuelle Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten vor der Reise unbedingt mit einem Tropen- oder Reisemediziner besprochen werden.
Stand: 10. Mai 2005
Achtung: Schon der Besitz geringer Drogenmengen ist strafbar und kann zu hohen Freiheitsstrafen führen.
Weitere Importverbote bestehen für:
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© 1995 - 2006 Auswärtiges Amt
| Zentrale Auftragsannahme und Antragstellung: +49 (0)221 - 690 65 99-0 Hinweis: Anrufe ohne Rufnummer (Rufnummerunterdrückung) nehmen wir nicht an. |
| Zentrale Mailadresse: visum@visumexpress.de IP-Netz Sipgate: 0221 355 337 632 |
| Expresspässe können nach Voranmeldung am gleichen Tag bearbeitet werden, wenn sie bis 7 Uhr morgens bei uns eingehen und die Unterlagen vollständig sind. Expressvisa gibt es nur dort, wo die Konsulate dies auch anbieten! |
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